Youssef El Tekhin

Youssef El Tekhin, geboren 1950 in Damaskus, Kalligraph, Musiker und Rezitatorund Sprach- und  Kulturübersetzer; Studium der Akustik an der TU Berlin, Abschluss Diplom Ingenieur; Beschäftigung  mit arabischer traditioneller Kalligraphie und Musik; Weiterbildung unter dem Erneuerer der  modernen arabischen Kalligraphie Mounir Al Shaarani; Ausstellungen in Berlin 2008 und 2009. 

Seit 1972 in Berlin lebend. 

1985 Gründung der Arabische Tanz&Musikwerkstatt. Förderung der Dezentralen Kulturarbeit Berlin  Charlottenburg. 

1987 „Füll mit Magier Wein den Krug“ stündige Dokumentation für den Sender Freies Berlin,  Redaktion Kultur und Gesellschaft, über das Leben und Wirken der grölten Sängerin der arabischen  Welt um Kulthum. 

1989 „Heiliges Krieg des Wortes“ Dokumentation für die BBC-London; Channal For, über den Einfluss  Saudi Arabien in der Islamischen Welt. 

Teilnahme als Islamreferent an der internationalen Tagung „Der Fremde unter euch“ der  Evangelische Akademie Berlin- Brandenburg, 30. Okt. – 1. Nov.1989, zum Umgang mit dem Fremden  in der jüdischen, christlichen und islamischen Tradition. 

Seit 1991 Deuttscher Staatsbürger und Dozent für orientalische Rhythmuslehre an der Musikschule Tempelhof-Schöneberg. 

1992-1994 Studium der arabischen klassischen Rhythmuslehre an der Sayed Darwish Musikakademie  in Kairo 

1998-2004 Freier Mitarbeiter des Hauses der Kulturen der Welt für traditionelle orientalische Musik. 

2004 Initiierung mit Ann Lisa Natan, Mezzo Supranisten Paris-Berlin des liturgischen Musikprojekts „Abraham Zelt“ zur Jüdischen-Islamischen Verständigung.  

2006 Gründung des internationalen Ensembles „Musikalischer Religion Dialog“, zahlreiche  Aufführungen u.a. Karlspreis Verleihung, Kirchentage in Osnabrück. 

2006-2015 Kulturübersetzer für das Forschungsprojektes „Mega City“ TU-Berlin- Casablanca  Universität gefordert durch die deutsche Forschungsgesellschaft. 

2015-2017 Teilnahme als Kultur- und Sprachübersetzer an der Studie „IPT“ der psychologischen  Hochschule Berlin zu unkomplizierten Ermöglichung von Psychotherapien für Flüchtlinge. Gefördert  durch das Bundesministerium für Arbeit.

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